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<title>FID Recht - Recht einzelner Länder, Gebiete und Völker</title>
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	<title type="html">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</title>
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	<updated>2026-06-02T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Die Redaktion</name></author>
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	<title type="html">Seehandelsgesetz der Volksrepublik China</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Verabschiedet auf der 28. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 7. Nationalen Volkskongresses am 7.1...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Verabschiedet auf der 28. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 7. Nationalen Volkskongresses am 7.11.19922; neugefasst auf der 18. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 14. Nationalen Volkskongresses am 28.10.2025.</p>]]></content>
	<updated>2026-06-02T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Bassma Amrani, Petra Bobková, Niclas Morten Diederichs, Lena Klos, Knut Benjamin Pißler</name></author>
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	<title type="html">Dewes, Simon: Das Verhältnis von Eltern und Kindern in der chinesischen Familienrechtsgesetzgebung – Vom Qing-Kodex zum Zivilgesetzbuch der Republik China. Tübingen: Mohr Siebeck, 2020, 484 S.</title>
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	<updated>2026-06-02T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Minte Nagel</name></author>
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	<title type="html">Neuer Kurs im chinesischen Seehandelsrecht: Ergebnis von über 40 Jahren Entwicklungen in Schifffahrtspraxis und maritimer Rechtsprechung</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Neufassung des chinesischen Seehandelsgesetzes ersetzt das seit 1992 bestehende Gesetz und konso...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Die Neufassung des chinesischen Seehandelsgesetzes ersetzt das seit 1992 bestehende Gesetz und konsolidiert Seefracht-, Seeversicherungs- und Schiffsfinanzierungsleasingrecht unter Ber&uuml;cksichtigung aktueller Praxisentwicklungen und internationalem Einheitsrecht. Sie erweitert den Anwendungsbereich auf inl&auml;ndische Bef&ouml;rderungen, st&auml;rkt Umwelt- und Haftungsregelungen, f&uuml;hrt elektronische Transportaufzeichnungen ein und modernisiert Definitionen wie die des &bdquo;tats&auml;chlichen Verfrachters&ldquo;. Gleichzeitig werden Haftungsh&ouml;chstbetr&auml;ge angehoben, Risikosteuerung und Opferschutz optimiert und die Koh&auml;renz mit internationalem Einheitsrecht, insbesondere den Haag-Visby- und Hamburg-Regeln, gew&auml;hrleistet. Das Gesetz f&ouml;rdert zudem internationale Zusammenarbeit, sch&uuml;tzt chinesische Interessen im Seetransport und Schiffsbau und modernisiert die Gesetzgebungstechnik und die juristische Terminologie. Insgesamt stellt die Neufassung eine bedeutende Aktualisierung des chinesischen Seehandelsrechts dar, die Rechtssicherheit, maritime Risikosteuerung und die Entwicklung der chinesischen Schifffahrtsindustrie unterst&uuml;tzt und zugleich internationale Impulse setzen kann.</p>]]></content>
	<updated>2026-06-02T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Knut Benjamin Pißler</name></author>
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	<title type="html">1985–2025. 40 Years of Research on Japanese Law at the MPI</title>
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	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Jan Felix von Alten</name></author>
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	<title type="html">Justizaustausch zwischen Japan und Deutschland und die Rolle des Obersten Gerichtshofs Japans bei der Wahrung der Rechtsstaatlichkeit</title>
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	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Michiharu Hayashi</name></author>
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	<title type="html">Zur aktuellen Reform des japanischen Sexualstrafrechts</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Das japanische Sexualstrafrecht wurde aufgrund starker Kritik vonseiten der Gesellschaft, die es als...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Das japanische Sexualstrafrecht wurde aufgrund starker Kritik vonseiten der Gesellschaft, die es als unzureichend f&uuml;r den Schutz der Opfer ansah, in den Jahren 2017 und vor allem 2023 grundlegend &uuml;berarbeitet und neu gestaltet. Der Verfasser stellt wesentliche Inhalte der neuen Vorschriften des japanischen Strafgesetzes vor und weist auf noch offene Fragen de lege lata und de lege ferenda hin. Der Schutz der sexuellen Selbstbestimmung in Japan erfolgt auch durch mehrere Sonderstrafgesetze, von denen die wichtigsten ebenfalls erw&auml;hnt werden. Das Hauptaugenmerk des Verfassers richtet sich darauf, dass durch die Reform von 2023 auf die grunds&auml;tzlichen Erfordernisse von Gewalt oder Drohung verzichtet und der psychische Zustand, in dem sich das Opfer zum Tatzeitpunkt befinden muss und durch den eine Zustimmung negiert wird, im Gesetz ausdr&uuml;cklich normiert wurde. Der Gesetzgeber listete dabei anhand von acht Beispielen die Handlungen und die Umst&auml;nde auf, die das Opfer in diesen Zustand bringen. Dies soll dem Zweck dienen, die Beurteilung &uuml;ber das Vorliegen dieses Zustandes zu erleichtern und stabilisieren. Davon getrennt wurden die F&auml;lle, in denen der Irrtum die Zustimmung des Opfers unwirksam macht, in einer begrenzten Aufz&auml;hlung normiert. Die Behandlung der Irrtumsf&auml;lle k&ouml;nnte jedoch in Zukunft erneut zum Gegenstand von Debatten werden. Au&szlig;erdem wurde das Alter, bis zu dem das Opfer als zustimmungsunf&auml;hig erachtet wird, durch die Reform von 2023 auf 16 Jahre angehoben, und f&uuml;r die Altersgruppe von bereits 13-, aber noch unter 16-J&auml;hrigen wurde festgelegt, dass Sexualdelikte nur dann vorliegen, wenn der Altersunterschied zwischen dem Opfer und dem T&auml;ter mindestens f&uuml;nf Jahre betr&auml;gt. Ob diese Reform sich als wirksam f&uuml;r den Schutz Minderj&auml;hriger erweisen wird, wird sich erst in Zukunft zeigen.</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Makoto Ida</name></author>
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	<title type="html">Neueste Reformdiskussion zur besseren Behandlung von Straftätern in Japan</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Das japanische Strafgesetz hat im Juni 2022 eine historische Reform erfahren, mit der die traditione...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Das japanische Strafgesetz hat im Juni 2022 eine historische Reform erfahren, mit der die traditionelle Unterscheidung von Zuchthaus- und Gef&auml;ngnisstrafe, wie sie seit 1907 bestand, aufgehoben und die einheitliche Freiheitsstrafe geschaffen wurde. Nach einer dreij&auml;hrigen Vorbereitungsphase ist das Novellierungsgesetz am 1. Juni 2025 in Kraft getreten, und der Vollzug der neuen Freiheitsstrafe hat begonnen. Diese Reform war Teil einer umfassenderen Diskussion, in der urspr&uuml;nglich allein die Herabsetzung der Altersgrenze, bis zu der jemand als &bdquo;Jugendlicher&ldquo; im Sinne des japanischen Jugendgesetzes gilt, thematisiert worden war, aber letztlich die Modernisierung des japanischen Sanktionssystems im Ganzen behandelt wurde. Dieser Beitrag stellt diese Reformdiskussion &uuml;ber bessere Konzepte zur Behandlung von Straft&auml;tern in Japan dar, in deren Rahmen auch neue Ma&szlig;nahmen zur R&uuml;ckfallpr&auml;vention er&ouml;rtert werden. Angesichts des heute &uuml;berwiegend vertretenen Strafzwecks der Integrationspr&auml;vention versucht dieser Beitrag, sich hier mit einigen Ans&auml;tzen f&uuml;r ein die soziale Integration f&ouml;rderndes Strafrechtssystem zu befassen.</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Kazushige Doi</name></author>
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	<title type="html">Privacy and Freedom</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Seit den 1970er Jahren gab es in Japan mehrere Versuche, ein landesweites Identifizierungsystem einz...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Seit den 1970er Jahren gab es in Japan mehrere Versuche, ein landesweites Identifizierungsystem einzuf&uuml;hren. Eine dieser Initiativen, eine Reform des &#20303;&#27665; &#22522;&#26412;&#21488;&#24115;&#27861; (J&#363;min kihon daich&#333;-h&#333;, Gesetz zur grundlegenden Einwohnerregistrierung) aus dem Jahr 1999, entwarf ein Netzwerk zum Informationsaustausch zwischen verschiedenen Verwaltungsbeh&ouml;rden (das sog. Einwohnerregistrierungssystem), das auch eine Art Personalausweis umfasste. Im Jahr 2002, kurz nach der Einf&uuml;hrung des Systems, wurde es Gegenstand eines Verfassungsstreits, der schlie&szlig;lich vor dem Obersten Gerichtshof verhandelt wurde. <br>Im Jahr 2013 verabschiedete das japanische Parlament ein neues nationales Identifikationssystem, das als &bdquo;My Number System&ldquo; ( &#12510;&#12452;&#12490;&#12531;&#12496;&#12540;&#21046;&#24230; mainanb&#257; seido) oder &bdquo;Personal Number&ldquo; (&#20491;&#20154;&#30058;&#21495; kojin bang&#333;) bekannt ist. Dieses System erweitert das bisherige Melderegistersystem (Resident Network System) um zus&auml;tzliche Informationen und erm&ouml;glicht die Nutzung f&uuml;r verschiedene staatliche Dienste. Wie schon der Vorg&auml;nger stie&szlig; auch dieses System auf Widerstand und wurde bald Gegenstand von Klagen. 2023 best&auml;tigte der Oberste Gerichtshof die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &bdquo;My Number System&ldquo;. Trotz dieses Urteils hat die Bev&ouml;lkerung das neue System bisher nicht akzeptiert. Die Regierung bietet daher Pr&auml;mien und andere Anreize an, um die B&uuml;rger zum Erwerb der Karte zu bewegen. Obwohl es Hinweise darauf gibt, dass diese Anreize die Ausstellungsrate erh&ouml;hen, ist die Nutzung der &bdquo;My Number Card&ldquo; weiterhin relativ gering. <br>Das My Number System verdeutlicht, dass die Einf&uuml;hrung nationaler Identifizierungssysteme zwei Seiten hat. Zum einen geht es um verfassungsrechtliche und gesetzliche Schutzbestimmungen, insbesondere um jene, die universelle Rechte wie das Recht auf Privatsph&auml;re und auf Selbstbestimmung anerkennen, aber auch um neuere Rechte in der Informationsgesellschaft im Zusammenhang mit intelligenten Technologien. Zum anderen ist, unabh&auml;ngig von rechtlichen Erw&auml;gungen, das Verh&auml;ltnis zwischen Regierung und B&uuml;rgern hinsichtlich der Implementierung eines nationalen Identifizierungssystems von Bedeutung. Regierungsziele stehen nicht notwendigerweise im Einklang mit individuellen Anreizen, die das Vertrauen in das System st&auml;rken w&uuml;rden, insbesondere wenn widerspr&uuml;chliche Signale und wechselnde Zielvorgaben in die Diskussion einflie&szlig;en.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Ruben E. Rodriguez Samudio</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-05-20:/288336</id>
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	<title type="html">Überblick über wichtige zivilrechtliche Entscheidungen des japanischen Obersten Gerichtshofs aus dem Jahre 2023</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Rechtsprechungs&uuml;bersicht behandelt ausgew&auml;hlte wichtige Entscheidungen des japanischen Obersten ...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Die Rechtsprechungs&uuml;bersicht behandelt ausgew&auml;hlte wichtige Entscheidungen des japanischen Obersten Gerichtshofs im Bereich des Zivilrechts im Zeitraum November 2022 bis Oktober 2023 und schlie&szlig;t an die &Uuml;bersicht f&uuml;r das Jahr 2022 (ZJapanR / J.Japan.L. 56 (2023) 167 ff.) an.</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Gabriele Koziol, Fumihiro Nagano</name></author>
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	<title type="html">Übersicht über die japanische Rechtsprechungsentwicklung zum geistigen Eigentum im Jahr 2024/2025</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Der japanische Oberste Gerichtshof (OGH) bzw. das Obergericht f&uuml;r Geistiges Eigentum (OGE) haben Anf...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Der japanische Oberste Gerichtshof (OGH) bzw. das Obergericht f&uuml;r Geistiges Eigentum (OGE) haben Anfang 2025 drei wichtige Entscheidungen zum Patentrecht erlassen: Eine ist die DABUS-Entscheidung des OGE vom 30. Januar 2025, die im Einklang mit anderen ausl&auml;ndischen Gerichten sehr klar heraus-gestellt hat, dass eine KI kein Erfinder i. S. d. PatG sein k&ouml;nne. Die zweite ist die Internet-Videodienst-Entscheidung des OGH am 3. M&auml;rz 2025, bei der das h&ouml;chste Gericht das Territorialit&auml;tsprinzip im Patentrecht so ausgelegt hat, dass eine Patentverletzung durch weltweit verbundene Server im Internet anerkannt wurde. In der dritten Entscheidung hat das OGE (Gro&szlig;er Senat) am 19. M&auml;rz 2025 die Patentierbarkeit eines Mittels zur Brustvergr&ouml;&szlig;erung bejaht, weil die Behandlung zur Brustvergr&ouml;&szlig;erung keine medizinische Behandlung einer Krankheit als solcher sei und die Patentausnahme, die die Freiheit &auml;rztlichen Handelns gew&auml;hrleisten solle, nicht einschl&auml;gig sei. <br>Zum Markenrecht hat das OGE im Shin-Godzilla-Fall vom 30. Oktober 2024 aus der Bekanntheit eines Seriencharakters auf die erworbene Unterscheidungskraft der neuesten Form dieses Charakters geschlossen. Zum Geschmacksmusterrecht hat das OGE im Bierschaum-Fall am 19. Dezember 2024 klargestellt, dass die Eigenschaft der festen Form f&uuml;r die Eintragung eines Geschmacksmusters erforderlich sei. <br>Die OGE hat in der TRIPP TRAPP II-Entscheidung vom 25. September 2024 aus Sorge um den &uuml;berlappenden Schutz von GeschmMG und UrhG dem urheberrechtlichen Schutz funktioneller Gegenst&auml;nde enge Grenzen gesetzt und eine getrennte Bewertung von praktischer Form und &auml;sthetischem Ausdruck vorgenommen. <br>Schlie&szlig;lich ist auf einige Entscheidungen hinzuweisen, die einen deliktischen Schutz auch dort gew&auml;hrt haben, wo kein sch&uuml;tzbares Werk nachgeahmt wurde. <br>Die obigen Entscheidungen aus den Jahren 2024 und 2025 werden weiter f&uuml;r Diskussionsstoff sorgen und zur k&uuml;nftigen Rechtsentwicklung beitragen.</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Atsuhiro Furuta, Christopher Heath</name></author>
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	<title type="html">Überblick über wichtige öffentlich-rechtliche Gerichtsentscheidungen aus dem Jahre 2023</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Die Rechtsprechungs&uuml;bersicht behandelt ausgew&auml;hlte wichtige Entscheidungen im Bereich des &ouml;ffentlich...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Die Rechtsprechungs&uuml;bersicht behandelt ausgew&auml;hlte wichtige Entscheidungen im Bereich des &ouml;ffentlichen Rechts im Jahr 2023 und schlie&szlig;t an die &Uuml;bersicht f&uuml;r das Jahr 2022 (ZJapanR / J.Japan.L. 57 (2024) 203 ff.) an.</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Tomoaki Kurishima, Ruth Effinowicz</name></author>
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	<title type="html">Nachruf auf Botschafter a. D. Henrik Schmiegelow</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Jan Grotheer</name></author>
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	<title type="html">Regulation and Governance of Legal Tech in Japan</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Mit der Zunahme des Einsatzes von KI-basierten Dienstleistungen zur Vertragspr&uuml;fung in Rechtsabteilu...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Mit der Zunahme des Einsatzes von KI-basierten Dienstleistungen zur Vertragspr&uuml;fung in Rechtsabteilungen von Unternehmen stellt sich die Frage der unerlaubten Rechtsaus&uuml;bung (unauthorized practice of law, UPL) nach dem Rechtsanwaltsgesetz. Eine w&ouml;rtliche Auslegung der einschl&auml;gigen Vorschriften k&ouml;nnte dahin verstanden werden, dass kommerzielle Unternehmen, die keine anwaltlichen T&auml;tigkeiten aus&uuml;ben, durch das Angebot entsprechender Legal- Tech-Dienstleistungen eine unerlaubte Rechtsaus&uuml;bung begehen. Nach Er&ouml;rterungen erlie&szlig; das Justizministerium Leitlinien zur Auslegung der UPLVorschriften im Zusammenhang mit KI-gest&uuml;tzten Vertragspr&uuml;fungsdiensten. <br>W&auml;hrend diese Leitlinien das Missverst&auml;ndnis ausr&auml;umten, dass die bestehenden Vertragspr&uuml;fungsdienste als unerlaubte Rechtsaus&uuml;bung einzustufen seien, blieb der Umfang der zul&auml;ssigen Legal-Tech-Dienstleistungen weiterhin unklar. Vor diesem Hintergrund ver&ouml;ffentlichte eine Gruppe von Dienstleistern selbstregulatorische Prinzipien f&uuml;r Legal Tech und K&uuml;nstliche Intelligenz. Diese Prinzipien sehen eine Verpflichtung zu good governance in der Entwicklungsphase von Legal-Tech-Anwendungen (&bdquo;lawyer-in-the-loop&ldquo;) vor und stehen damit im Einklang mit den allgemeinen Bestrebungen zur F&ouml;rderung von good governance von K&uuml;nstlicher Intelligenz.</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Souichirou Kozuka</name></author>
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	<title type="html">Zur Haftung von Betreibern digitaler Plattformen in Japan im Zusammenhang mit aktuellen Verbraucherproblemen</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag befasst sich mit der Haftung von Betreibern digitaler Plattformen in Japan. Nach der Dar...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag befasst sich mit der Haftung von Betreibern digitaler Plattformen in Japan. Nach der Darstellung der Strukturmerkmale von (Verbraucher-) transaktionen &uuml;ber digitale Plattformen stellt er den sogenannten Amazon-Fall vor, bei dem ein japanischer Verbraucher erfolglos versuchte, den Betreiber der digitalen Plattform f&uuml;r die Sch&auml;den in Anspruch zu nehmen, die dem Verbraucher durch ein &uuml;ber die Plattform bei einem Drittanbieter aus dem Ausland erworbenes mangelhaftes Produkt entstanden waren. Dies nimmt der Beitrag zum Anlass, die rechtliche Infrastruktur, insbesondere die Sondergesetzgebung zur Haftung von Betreibern digitaler Plattformen zu beleuchten. Dabei geht er auch auf das neu in Kraft getretene Gesetz zur F&ouml;rderung des Wettbewerbs bei Smartphone-Software, das die Besonderheiten von Transaktionen unter Nutzung von Smartphones in den Blick nimmt, sowie die Zentren f&uuml;r Verbraucherschutz ein. In Anlehnung an US-amerikanische Rechtsprechung spricht sich der Beitrag f&uuml;r eine Ausweitung der Haftung der Plattformbetreiber aus.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Emi Ohashi</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">Tomoaki Kurishima / Daniel Wolff / Johannes Kaspar (Hrsg.): Individualität und Kollektivität. Deutsche und japanische Perspektiven auf Recht, Kultur und Rechtskultur</title>
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	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Egas Bender de Moniz Bandeira</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">Zum Geleit der 60. Ausgabe der Zeitschrift für Japanisches Recht</title>
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	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Ruth Effinowicz</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">Dem Ehrenpräsidenten der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung e.V., Dr. Jan Grotheer, zu seinem 80. Geburtstag</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Oliver Schön</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">Herr Dr. Grotheer und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz</title>
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	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Martin Hiestand</name></author>
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	<title type="html">Zum 80. Geburtstag von Jan Grotheer</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
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	<author><name>Makoto Ida</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">30 Jahre freundschaftliche Zusammenarbeit</title>
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	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Harald Baum</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">Recent Developments in Japan’s Anti-avoidance Regulations (AAR) on Cross-border Taxation</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag befasst sich mit den j&uuml;ngsten Entwicklungen der japanischen Vorschriften zur Bek&auml;mpfung ...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag befasst sich mit den j&uuml;ngsten Entwicklungen der japanischen Vorschriften zur Bek&auml;mpfung von Steuerumgehung (Anti-Avoidance Regulation, AAR) im Bereich der grenz&uuml;berschreitenden Besteuerung. Dieses Thema hat in der Fachwelt gro&szlig;e Beachtung gefunden &ndash; vor allem, da die PPT-Doktrin (Principal Purpose Test) in das von der japanischen Regierung unterzeichnete Multilaterale Instrument (MLI) aufgenommen wurde (2016). Betrachtet man die Entstehungsgeschichte des japanischen Steuerrechts, so wird deutlich, dass sich Japan neben mehreren gezielten Anti-Missbrauchsbestimmungen (TAARs), die in bestimmten Gesch&auml;ftsbereichen gelten, auf spezielle Anti-Missbrauchsbestimmungen (SAARs) konzentriert hat. Bislang hat Japan jedoch keine allgemeine Anti-Missbrauchsbestimmung (GAAR) nach dem Vorbild von &sect; 42 der deutschen Abgabenordnung (AO) eingef&uuml;hrt. In F&auml;llen der internationalen Steuerplanung haben Richter*innen gelegentlich Auslegungen von Abkommen oder innerstaatlichem Recht vorgenommen, ohne sich auf die PPT-Theorie zu st&uuml;tzen. Der Beitrag untersucht einige wichtige Gerichtsentscheidungen und zeigt an diesen den Rahmen f&uuml;r die Auslegung von Abkommen und die damit verbundenen innerstaatlichen Vorschriften auf. Nach einer kurzen Er&ouml;rterung dieser Fragen empfiehlt der Beitrag, (1) ausl&auml;ndische Rechtsprechung zur PPT-Auslegung heranzuziehen und (2) eine Vielzahl von Richtlinien einzuf&uuml;hren, um Steuerpflichtigen Vorhersehbarkeit zu bieten.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Keiji Aoyama</name></author>
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	<title type="html">Konzepte zur Vermeidung missbräuchlicher Steuergestaltung aus der Sicht der japanischen Rechtsprechung</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieser Beitrag gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuellen Steuerumgehungsdiskussionen in Japan unter be...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Dieser Beitrag gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuellen Steuerumgehungsdiskussionen in Japan unter besonderem Augenmerk auf die Rechtsprechung zur Bek&auml;mpfung der Steuerumgehung. Dabei geht er auch auf die Diskussionen zur internationalen Steuerumgehung mit Bezug auf GAAR (general anti-avoidance rule) und MLI (multinati-onal instrument) ein.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Setsuo Taniguchi</name></author>
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	<title type="html">Taxation of the Sharing Economy and AI</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieser Beitrag untersucht die Entwicklungen des Steuerwesens im Bereich der Sharing Economy f&uuml;r eine...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Dieser Beitrag untersucht die Entwicklungen des Steuerwesens im Bereich der Sharing Economy f&uuml;r einen sechsj&auml;hrigen Zeitraum ab 2018, wobei gleichzeitig auf neuen Fragestellungen in Verbindung mit k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) eingegangen wird. Das rasante Anstieg an Nebent&auml;tigkeiten und die Diversifizierung der Besch&auml;ftigungsarten haben zu einem Zuwachs von Plattformbesch&auml;ftigten gef&uuml;hrt, was die Klassifizierung der Einkommensarten nach dem japanischen Einkommensteuergesetz (EStG) komplexer werden l&auml;sst. Einkommen aus sogenannter gig-Arbeit kann, von dem Wesenscharakter und vertraglichen Abreden abh&auml;ngig, als Arbeitseinkommen, als sonstige Einnahmen oder als Betriebseinnahmen behandelt werden &ndash; wobei jede dieser Kategorien Folgen f&uuml;r die Einkommensteuer mit sich bringt. Neuere Entwicklungen wie Telearbeit und der Anstieg von besch&auml;ftigungsbezogenen Anstellungen haben dazu gef&uuml;hrt, dass die traditionelle Unterscheidung von &bdquo;abh&auml;ngiger&ldquo; und &bdquo;unselbst&auml;ndiger&ldquo; Besch&auml;ftigung verschwimmt und so die herk&ouml;mmlichen Kriterien f&uuml;r Arbeitseinkommen grundlegend hinterfragt werden. <br>Ein wesentliches Problem ist die Untererfassung von Personen, die auf neuartigen Gesch&auml;ftsfeldern t&auml;tig sind, einschlie&szlig;lich Sharing-Dienste, Gesch&auml;fte mit digitalen Inhalten, Online-Werbung und Online-Versteigerungen. In dem Steuerjahr 2023 hat die nationale Steuerbeh&ouml;rde f&uuml;r diesen Sektor eine erhebliche Untererfassung festgestellt, welches den Bedarf f&uuml;r ein effektiveres System deutlich machte. Hieraus ergibt sich die steigende Relevanz der Einbeziehung von Plattformunternehmen durch die gesetzliche Einf&uuml;hrung von Anzeigepflichten, sowohl f&uuml;r die Informationsvermittlung an Nutzer als auch f&uuml;r die Zusammenarbeit mit den Steuerbeh&ouml;rden. Initiativen der OECD, wie Mustervorschriften f&uuml;r Meldungen durch Plattformbetreiber verst&auml;rken diesen Trend. <br>Dieser Beitrag geht dar&uuml;ber hinaus auch auf Debatten um eine Besteuerung von Robotern und KI ein, die ihren Ursprung in der Sorge um eine Arbeitsplatzverdr&auml;ngung und sinkende L&ouml;hne findet. W&auml;hrend eine solche Besteuerung sowohl als Proxy-Besteuerung wie auch als Regulierungsinstrument vorgeschlagen wurde, setzen zahlreiche konzeptionelle wie auch praktische Probleme &ndash; wie etwa definitorische Unklarheiten, die einfache Umgehbarkeit und Sorgen vor Innovationshindernissen &ndash; der Umsetzung Grenzen. Ein Gro&szlig;teil dieser Probleme lassen sich auf den Fall der KI &uuml;bertragen. <br>Schlie&szlig;lich untersucht dieser Beitrag die Vorteile und Risiken der generative KI f&uuml;r Steuerzahler und Steuerbeh&ouml;rden. W&auml;hrend KI einerseits einen bedeutenden Vorteil f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung bei der Steuererkl&auml;rung, die Datenanalyse und die Verwaltungseffizienz darstellen k&ouml;nnte, kommen andererseits Bef&uuml;rchtungen auf, betreffend Halluzinationen, Fehlinformationen, Datenschutz und der Gefahr von Betrug und missbr&auml;uchliche Steuerhinterziehung. Obwohl der Diskurs zur Besteuerung von KI noch im Anfangsstadium steckt, macht der rasante Fortschritt der generative KI die Notwendigkeit einer zeitnahen und angemessenen Festlegung eines Regulierungsrahmens mehr als deutlich.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Tetsuya Watanabe</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-05-20:/288351</id>
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	<title type="html">Die japanische Mehrwertsteuer in der digitalisierten Wirtschaft</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Die japanische Mehrwertsteuer findet seit 1998 gem&auml;&szlig; den OECD-Regeln auf die Digital Economy Anwendu...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Die japanische Mehrwertsteuer findet seit 1998 gem&auml;&szlig; den OECD-Regeln auf die Digital Economy Anwendung. 2015 wurde die Reverse-Charge-Verfahren f&uuml;r grenz&uuml;berschreitende B2B-Transaktionen betreffend digitale Inhalte eingef&uuml;hrt, und 2025 das System der Plattformbesteuerung f&uuml;r digitale Inhalte im Verh&auml;ltnis B2C implementiert.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Yumi Nishiyama</name></author>
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	<title type="html">Neue Bücher zum japanischen Recht in westlichen Sprachen</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-05-19T22:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Die Redaktion</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-02-18:/280241</id>
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	<title type="html">Gesetz der Volksrepublik China gegen den unlauteren Wettbewerb (Neufassung 2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Verabschiedet am 2.9.1993 auf der 3. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 8. Nationalen Volkskongre...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Verabschiedet am 2.9.1993 auf der 3. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 8. Nationalen Volkskongresses; zum ersten Mal neugefasst am 4.11.2017 auf der 30. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses; revidiert gem&auml;&szlig; dem &bdquo;Beschluss zur Revision von acht Gesetzen wie etwa des ,Baugesetzes der Volksrepublik China&lsquo;&ldquo; der 10. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 13. Nationalen Volkskongresses am 23.4.2019; zum zweiten Mal neugefasst am 27.6.2025 auf der 2. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 14. Nationalen Volkskongresses.</p>]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Knut Benjamin Pißler</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Chinesisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-02-18:/280242</id>
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	<title type="html">Cybersicherheitsgesetz der Volksrepublik China (Revision 2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Verabschiedet auf der 24. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses am 7....</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Verabschiedet auf der 24. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses am 7.11.2016; ge&auml;ndert aufgrund des &bdquo;Beschlusses zur Revision des ,Cybersicherheitsgesetzes der Volksrepublik China&lsquo;&ldquo; der 18. Sitzung des St&auml;ndigen Ausschusses des 14. Nationalen Volkskongresses am 28.10.2025.</p>]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Peter Leibküchler</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-02-18:/280243</id>
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	<title type="html">Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitfällen über den Brautpreis</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Die &bdquo;Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlun...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Die &bdquo;Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitf&auml;llen &uuml;ber den Brautpreis&ldquo; wurden auf der 1905. Sitzung des Rechtsprechungsausschusses des Obersten Volksgerichts am 13.11.2023 verabschiedet, werden hiermit bekannt gemacht [und] vom 1.2.2024 an durchgef&uuml;hrt.</p>]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Knut Benjamin Pißler</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Chinesisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-02-18:/280244</id>
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	<title type="html">Kanzleien mit einer Mitgliedschaft in der Deutsch-Chinesischen Juristenvereinigung e.V.</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Die Redaktion</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2026-02-18:/280245</id>
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	<title type="html">Die Brautpreisbestimmungen des Obersten Volksgerichts: Moderne Regelung eines traditionellen chinesischen Brauchs</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Das Oberste Volksgericht hat am 17.1.2024 Bestimmungen zur Behandlung von Streitf&auml;llen &uuml;ber den Brau...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Das Oberste Volksgericht hat am 17.1.2024 Bestimmungen zur Behandlung von Streitf&auml;llen &uuml;ber den Brautpreis erlassen, die am 1.2.2024 in Kraft getreten sind. In dem Beitrag wird zun&auml;chst der kulturelle und gesellschaftliche Hintergrund des Rechtsinstituts des Brautpreises und der damit zusammenh&auml;ngenden Streitigkeiten erl&auml;utert, um sodann auf den rechtlichen Hintergrund einzugehen. Anschlie&szlig;end werden die neuen Regelungen des Obersten Volksgerichts ausf&uuml;hrlicher beleuchtet, wobei hierzu eine umfangreiche Kommentierung herangezogen werden konnte, die das Oberste Volksgericht im Mai 2025 ver&ouml;ffentlicht hat. Au&szlig;erdem werden eine Reihe von Musterf&auml;llen ber&uuml;cksichtigt, die das Oberste Volksgericht im Dezember 2023 und Februar 2025 in zwei Gruppen von jeweils vier F&auml;llen bekannt gemacht hat und die im Anhang der Kommentierung des Obersten Volksgerichts abgedruckt sind. Der Beitrag schlie&szlig;t mit einem Fazit.</p>]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Knut Benjamin Pißler</name></author>
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	<title type="html">Entschlüsselung des sechsten chinesischen Fünfjahresplans zur Justizreform</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Ende 2024 ver&ouml;ffentlichte der Oberste Volksgerichtshof Chinas nach Genehmigung durch die Kommission ...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Ende 2024 ver&ouml;ffentlichte der Oberste Volksgerichtshof Chinas nach Genehmigung durch die Kommission f&uuml;r Politik und Recht des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas die &bdquo;Skizze des Sechsten F&uuml;nfjahresplans zur Reform der Volksgerichte&ldquo;.</p> <p>Dieser Artikel dekodiert Hintergrund, Inhalt und Umsetzung der Skizze des Sechsten Reformplans. Er hebt die Unterschiede dieses Plans zu fr&uuml;heren Justizreformpl&auml;nen und deren Verbindungen zu aktuellen programmatischen Parteidokumenten hervor. Die Analyse gibt Aufschluss &uuml;ber die Rolle der chinesischen Justiz bei der Verwirklichung des von der Parteif&uuml;hrung formulierten Ziels, ihren Beitrag daf&uuml;r zu leisten, die sozialistische Modernisierung im Wesentlichen zu erreichen. Zun&auml;chst werden die Parteipolitik und der Entstehungshintergrund der Skizze des Sechsten Reformplans erl&auml;utert, bevor ein detaillierter &Uuml;berblick &uuml;ber deren Inhalt gegeben und dieser mit Skizzen fr&uuml;herer Reformpl&auml;ne verglichen wird.</p>]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Susan Finder</name></author>
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	<title type="html">Thieme, Reiner: Der gesellschaftsrechtliche Haftungsdurchgriff in der Volksrepublik China, Berlin: Duncker &amp; Humboldt, 2024, 262 S.</title>
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	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Stefano Visconti</name></author>
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	<title type="html">Vortrag von Prof. Dr. Zhixun Cao am 13. August 2025: Impacts of the Developing German Jurisprudence on the Chinese Counterpart: Focusing on the Subject Matter of Claims in Civil Proceedings</title>
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	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2026-02-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Manuel Strenger</name></author>
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	<title type="html">69 J. Afr. L. [iv] (2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Issue 3</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Issue 3</p>]]></content>
	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name></name></author>
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		<title>Journal of African Law</title></source>


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	<title type="html">The Interaction between the Competition Council and the Telecommunications Regulatory Authority in Algerian Law 69 J. Afr. L. 333 (2025)</title>
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	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Lalaymia, Fatma B.</name></author>
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	<title type="html">Fairness and Equity in South African Competition Law: A New Direction 69 J. Afr. L. 347 (2025)</title>
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	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Choi, Yo Sop</name></author>
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	<title type="html">Integrating Competition and Consumer Protection in Africa: The Law and Practice of Nigeria&#039;s Federal Competition and Consumer Protection Commission 69 J. Afr. L. 365 (2025)</title>
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	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Okiche, Arinze Bryan</name></author>
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	<title type="html">Human Rights Implications of Unregulated Energy Drink Advertisements in Nigeria 69 J. Afr. L. 387 (2025)</title>
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	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Nwodo, Fochi Amabilis</name></author>
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	<title type="html">Reconciling Constitutional Values in Ghana through Purposive Interpretation 69 J. Afr. L. 401 (2025)</title>
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	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Faakye, Solomon</name></author>
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	<title type="html">Disputes Relating to the Appointment of Imams in Nigeria: Jurisdictional Competition between Islamic Courts and the High Court 69 J. Afr. L. 423 (2025)</title>
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	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Oba, Abdulmumini A.</name></author>
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	<title type="html">The Right to External Self-Determination of the South-East People of Nigeria: A View from International Law 69 J. Afr. L. 441 (2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Ekeke, Alex Cyril</name></author>
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	<title type="html">Access to Legal Aid for Accused Persons with Disabilities in Kenya&#039;s Criminal Justice System: An Outcomes-Based Approach 69 J. Afr. L. 459 (2025)</title>
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	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Juma, Paul Ochieng</name></author>
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	<title type="html">How Far Are Kenya&#039;s Courts? Distance as a Barrier to Justice in Kenya 69 J. Afr. L. 475 (2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Recent Developments</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Recent Developments</p>]]></content>
	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Hadley, Lance</name></author>
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	<title type="html">Are Sections 7(7) and 7(8) of South Africa&#039;s Divorce Act Applicable When Retirement Fund Members Exit Their Funds before Divorce? 69 J. Afr. L. 485 (2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Case Note</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Case Note</p>]]></content>
	<updated>2025-12-31T04:05:43+00:00</updated>
	<author><name>Marumoagae, Motseotsile Clement</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272013</id>
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	<title type="html">Neue Bücher zum japanischen Recht in westlichen Sprachen</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Die Redaktion</name></author>
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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272014</id>
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	<title type="html">Aktueller Stand der Entschädigung für den Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi – unter Berücksichtigung der jüngsten Änderungen der Interimsrichtlinien</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag analysiert den aktuellen Stand bei der Entsch&auml;digung f&uuml;r den Atomunfall von Fukushima. N...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag analysiert den aktuellen Stand bei der Entsch&auml;digung f&uuml;r den Atomunfall von Fukushima. Noch immer k&ouml;nnen viele Menschen, die 2011 entweder aufgrund staatlicher Anordnung evakuiert wurden oder &bdquo;freiwillig&ldquo; aus Angst vor Sch&auml;den durch die ausgetretene Strahlung ihre Wohnorte verlassen haben, nicht an ihre Heimatorte zur&uuml;ckkehren. Au&szlig;er in direkten Verhandlungen mit dem Betreiber des Ungl&uuml;cksreaktors, TEPCO, und im Rahmen von Schlichtungsverfahren vor einem speziellen ADR-Zentrum f&uuml;r Nuklearsch&auml;den machen die Opfer ihre Anspr&uuml;che nach dem einschl&auml;gigen Atomhaftungsgesetz inzwischen h&auml;ufiger auch vor Gericht geltend. Dabei haben sie gegen den Widerstand TEPCOs durchgesetzt, dass die sogenannten Interimsrichtlinien, die das Streitbeilegungskomitee f&uuml;r Atomsch&auml;den 2011 als Grundlage f&uuml;r die Entsch&auml;digung erarbeitet hat, nur als Mindeststandard f&uuml;r die Art der ersatzf&auml;higen Sch&auml;den und die H&ouml;he der zu zahlenden Betr&auml;ge angesehen werden. Insbesondere mehrere Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs im M&auml;rz 2022 haben verdeutlicht, dass die Richtlinien in ihrer bisherigen Fassung unzureichend waren. Das Streitbeilegungskomitee hat daher j&uuml;ngst durch einen F&uuml;nften Zusatz zu den Interimsrichtlinien nicht nur den nicht abschlie&szlig;enden Charakter der Richtlinien klargestellt, sondern auch die Standards f&uuml;r die Ersatzf&auml;higkeit der verschiedenen Schadenspositionen, nicht zuletzt der psychischen Sch&auml;den angepasst. Der Beitrag unterzieht diese &Auml;nderungen einer kritischen W&uuml;rdigung. Auch wenn der F&uuml;nfte Zusatz gew&auml;hrleisten soll, dass jedes Opfer seine ad&auml;quat kausal durch den Reaktorunfall verursachten Sch&auml;den den Umst&auml;nden des Einzelfalls entsprechend ersetzt verlangen kann, bleiben gewisse Probleme weiterhin bestehen. Einige nach Ver&ouml;ffentlichung des F&uuml;nften Zusatzes ergangenen Gerichtsurteile gehen denn auch &uuml;ber die ge&auml;nderten Richtlinien zugunsten der Opfer hinaus.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Mina Wakabayashi</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272015</id>
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	<title type="html">Japan’s Yokosuka Climate Case</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Klimaklagen besch&auml;ftigen weltweit Gerichte, auch in Japan. Der Beitrag analysiert die Frage der Klag...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Klimaklagen besch&auml;ftigen weltweit Gerichte, auch in Japan. Der Beitrag analysiert die Frage der Klagebefugnis in japanischen Klimaklagen anhand des Yokosuka-Falls. W&auml;hrend Gerichte weltweit in Klimaprozessen oft einen liberalen Ansatz in Bezug auf die Klagebefugnis verfolgen, der materielle Urteile &uuml;ber das Verhalten von Unternehmen und die Politik der Regierung erm&ouml;glicht, neigen japanische Gerichte dazu, die Klagebefugnis vom herk&ouml;mmlichen Verst&auml;ndnis ausgehend eng auszulegen. Die Entscheidungen des Distriktgerichts T&#333;ky&#333; und des Obergerichts T&#333;ky&#333; im Yokosuka-Fall veranschaulichen diesen Ansatz. Das Distriktgericht T&#333;ky&#333; unterschied zwischen Luftschadstoffen und Treibhausgasen und ging dabei von dem herk&ouml;mmlichen Verst&auml;ndnis von Klagebefugnis aus. Unter dieser Dichotomie erkannte das Gericht die Klagebefugnis nur in Bezug auf die Luftverschmutzung durch Luftschadstoffe an, w&auml;hrend es die Klagebefugnis in Bezug auf Treibhausgasemissionen und die Erderw&auml;rmung verneinte. Das Obergericht T&#333;ky&#333; best&auml;tigte diese Entscheidung.</p> <p>In diesem Beitrag wird diese Dichotomie anhand ihrer beiden Begr&uuml;ndungen hinterfragt, wobei weiterhin der Rahmen des herk&ouml;mmlichen Verst&auml;ndnisses von Klagebefugnis in Japan beibehalten wird. Erstens wird argumentiert, dass das Verst&auml;ndnis des Distriktgerichts T&#333;ky&#333; unzutreffend und unangemessen ist. Unter Ber&uuml;cksichtigung des Umweltschutzgrundgesetzes &ndash; eines &uuml;bergeordneten und verzahntes Gesetzes &ndash; sind Luftschadstoffe und Treibhausgase hinsichtlich ihres Potenzials, die menschliche Gesundheit und die Lebensumwelt zu sch&auml;digen, grunds&auml;tzlich gleichwertig.</p> <p>Zweitens untersucht dieser Beitrag die Herangehensweise des Distriktgerichts T&#333;ky&#333; bei der Ermittlung der klagebefugten &bdquo;Hauptbetroffenen&ldquo;. Das Distriktgericht st&uuml;tzt sich daf&uuml;r auf die Entfernung. Die Autorin argumentiert, dass die Entfernung nicht der einzige Indikator f&uuml;r die Ermittlung der &bdquo;Hauptbetroffenen&ldquo; in Klimaklagen sein sollte. Dementsprechend sollten auch andere Faktoren ber&uuml;cksichtigt werden. Unabh&auml;ngig von ihrer Entfernung zum Projektstandort sollten Personen, die aufgrund des Klimawandels einem erh&ouml;hten Katastrophenrisiko ausgesetzt sind, als Hauptbetroffene anerkannt und als klagebefugt angesehen werden. Auf der Grundlage dieser Argumentation wird auch das in der Entscheidung des Obergerichts T&#333;ky&#333; vorgebrachte Argument der quantit&eacute; n&eacute;gligeable in Frage gestellt.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Yaoyao Chen</name></author>
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		<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272016</id>
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	<title type="html">„Der Entscheidung der Deutschen Behörde unterworfen“</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieser Artikel befasst sich mit der deutschen Konsulargerichtsbarkeit in Japan in den Jahren 1863 bi...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Dieser Artikel befasst sich mit der deutschen Konsulargerichtsbarkeit in Japan in den Jahren 1863 bis 1899. Nach einer Einleitung werden in Kapitel II die v&ouml;lkerrechtlichen und deutschen einfachgesetzlichen Grundlagen f&uuml;r die Aus&uuml;bung der Konsulargerichtsbarkeit sowie deren Entwicklung vom Preu&szlig;ischen Konsulargerichtsbarkeitsgesetz 1865 zum Konsulargerichtsbarkeitsgesetz des Deutschen Reiches von 1879 und dar&uuml;ber hinaus dargestellt und aufgearbeitet. Kapitel III nutzt historische Quellen, um einen Einblick in die Praxis der Konsulargerichtsbarkeit vor Ort in Japan zu gewinnen. Behandelt werden hierbei die &Uuml;bertragung der Konsulargerichtsbarkeit von kaufm&auml;nnischen Wahlkonsuln auf juristisch gebildete Berufskonsuln im Jahre 1878, die Zusammensetzung der Konsulargerichte mit Fokus auf das Konsulargericht in Hiogo-Osaka vor dem Hintergrund der deutschen Gemeinde vor Ort, die Frage des angewandten &ouml;rtlichen Handelsgewohnheitsrechts und der Umgang mit japanischen Aussagen vor den konsularischen Gerichten.</p> <p>Die konsularischen Gerichte sind vornehmlich in Handelssachen und &uuml;berwiegend in Streitigkeiten zwischen Angeh&ouml;rigen der westlichen M&auml;chte angerufen worden. Wenngleich die Einrichtung der Konsulargerichtsbarkeit an sich eine erhebliche Benachteiligung japanischer Kl&auml;ger im eigenen Land bedeutete, wird weiterhin dargestellt, dass eine diskriminierende Benachteiligung japanischer Kl&auml;ger zumindest in den Verfahren vor den konsularischen Gerichten im Einzelfall nicht nachweisbar ist.</p> <p>Der Artikel argumentiert ferner, dass sich die Aus&uuml;bung der deutschen Konsular&shy;gerichtsbarkeit in Japan nach einem zweifelhaften Start mit kauf&shy;m&auml;nnischen Wahlkonsuln juristisch professionalisiert hat, doch letztlich im Rahmen der beschr&auml;nkten Verh&auml;ltnisse vor Ort, namentlich kleiner, erheblich kaufm&auml;nnisch dominierter deutscher Gemeinden, an ihre systemischen Grenzen sto&szlig;en musste.</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Jan Felix von Alten, Sven Plata</name></author>
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		<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272017</id>
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	<title type="html">Legislating Morality</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieser Beitrag untersucht das japanische Prostitutionsverhinderungsgesetz (PPA) von 1956 im Zusammen...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Dieser Beitrag untersucht das japanische Prostitutionsverhinderungsgesetz (PPA) von 1956 im Zusammenspiel mit dem Entertainment Business Control Law (EBCL) und zeigt, wie ihre enge Definition von &bdquo;Prostitution&ldquo; (vaginal&#8209;penetrativer Verkehr gegen Entgelt) ein riesiges Graubereich&#8209;Segment jenseits des Wortlauts gedeihen lie&szlig;. Anhand von Quellen aus Geschichte, Recht und Soziologie wird rekonstruiert, wie internationale Reputationssorgen der Nachkriegszeit, US&#8209;Besatzungspolitik und innenpolitische Machtinteressen ein Gesetz schufen, das Prostituierte stigmatisiert, Kunden sch&uuml;tzt und organisierte Kriminalit&auml;t &uuml;ber Schutzgeld&#8209; und Schuldknebelstrukturen profitieren l&auml;sst. Die Durchsetzungspraxis der Polizei bleibt ambivalent: punktuelle Razzien treffen meist Vermittler, w&auml;hrend informelle Duldung den Markt insgesamt bestehen l&auml;sst. Die Reform des PPA von 2024, welche die viel kritisierten Kapitel III und IV des PPA abschaffte und den Women&rsquo;s Support Act einf&uuml;hrte, deutet einen Paradigmenwechsel zu &bdquo;Begleitung statt Bestrafung&ldquo; an. Der Beitrag pl&auml;diert f&uuml;r eine koh&auml;rente, menschenrechtsbasierte Regulierung, die sowohl Schutz als auch Entstigmatisierung von Prostituierten gew&auml;hrleistet.</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Greta Schießl</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272018</id>
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	<title type="html">Integrating Children’s Privacy Rights into Japan’s Act on the Protection of Personal Information</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Dieser Artikel untersucht die bislang wenig beachtete Rolle der Datenschutzrechte von Kindern in Jap...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Dieser Artikel untersucht die bislang wenig beachtete Rolle der Datenschutzrechte von Kindern in Japans Datenschutzbewegung der 1970er bis 1990er Jahre und stellt den Zusammenhang zu aktuellen Reformen im Bereich Datenschutz und Privatsph&auml;re her. Im Juni 2024 empfahl die japanische Datenschutzbeh&ouml;rde, das Gesetz zum Schutz pers&ouml;nlicher Daten von 2003 (Act on the Protection of Personal Information, APPI) zu &uuml;berarbeiten und spezielle Be&shy;stimmungen zum Schutz der personenbezogenen Daten von Kindern aufzunehmen. Dabei verweist sie auf internationale Richtlinien und ausl&auml;ndische Vorbilder. Der Artikel zeigt jedoch, dass diese Empfehlung nicht allein durch internationalen Druck motiviert ist, sondern tief in den innenpolitischen Entwicklungen Japans verwurzelt ist. Seit den fr&uuml;hen 1970er Jahren reagierten japanische Datenschutzaktivisten auf die wachsende Einflussnahme und &Uuml;berwachung durch Staat und Unternehmen und warnten vor dem Missbrauch von Kinder- und Sch&uuml;lerdaten zu Marketingzwecken, durch polizeiliche Nutzung oder im Rahmen der Verwaltung von Schuldaten. Auch wenn Datenschutzrechte f&uuml;r Kinder damals nicht gesetzlich verankert wurden, machten diese Akteure F&auml;lle von Datenschutzverletzungen &ouml;ffentlich und stie&szlig;en damit Debatten &uuml;ber die informationelle Selbstbestimmung und die Autonomie von Kindern an. Die&shy;se Diskussionen erleben heute eine Wiederbelebung, insbesondere im Zusammenhang mit dem &bdquo;My Number&rdquo;-System (&#12510;&#12452;&#65381;&#12490;&#12531;&#12496;&#12540; mai namb&#257;). Der Artikel betont, dass Japans neuer Fokus auf den Datenschutz f&uuml;r Kinder das Ergebnis jahrzehntelanger inl&auml;ndischer zivilgesellschaftlicher Bem&uuml;hungen ist. Letztlich spiegelt die wachsende Forderung nach Datenschutz f&uuml;r Kinder nicht nur internationalen Einfluss wider, sondern auch das anhaltende Engagement von Eltern, Lehrkr&auml;ften und Rechtswissenschaftlern, die sich gegen staatliche Kontrolle stellen und f&uuml;r mehr Selbstbestimmung im digitalen Zeitalter eintreten.</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Maj Hartmann</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272019</id>
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	<title type="html">Who Owns My Shares?</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag pr&auml;sentiert einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuelle Diskussion zu Novellierung des Regulierung...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Der Beitrag pr&auml;sentiert einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuelle Diskussion zu Novellierung des Regulierungsregimes zur Identifizierung von Gro&szlig;aktion&auml;ren von japanischen b&ouml;rsennotierten Unternehmen. Er beginnt mit einer kurzen Analyse der bestehenden Regelung von Meldepflichten und deren Schw&auml;chen. Das System wurde 1990 nach US-amerikanischem Vorbild eingef&uuml;hrt. Danach m&uuml;ssen Gro&szlig;aktion&auml;re &Auml;nderungen bez&uuml;glich der ihnen zuzurechnenden Stimmrechtsbeteiligungen melden; die sogenannte &bdquo;5% Regelung&ldquo;. Das Ziel ist die Transparenz der Beteiligungsstruktur b&ouml;rsennotierte Unternehmen zu erh&ouml;hen. Trotz der Orientierung an ausl&auml;ndischen Vorbildern scheint die Regelung in Japan weniger effizient als dort zu funktionieren.</p> <p>Im Jahr 2024 begann in Japan die Diskussion &uuml;ber die Etablierung eines neuen Systems zur Identifizierung von Gro&szlig;aktion&auml;ren. Ein erster Schritt zur Einf&uuml;hrung desselben war der Vorschlag einer Reform des Stewardship Code f&uuml;r institutionelle Investoren. Eine m&ouml;gliche Teilnovellierung des Gesellschafts&shy;gesetzes w&uuml;rde in jedem Fall erst nach der Reform des Code, mit deren Umsetzung f&uuml;r 2025 gerechnet wird, Wirkung entfalten. Die &bdquo;Study Group on Corporate Governance toward the Enhancement of Earning Power&ldquo; hat ihren Bericht zur Reform des Gesetzes im Januar 2025 vorgelegt. Die &bdquo;Study Group&ldquo; betont das Erfordernis f&uuml;r Unternehmen, ihre Aktion&auml;re zu kennen, und empfiehlt eine Regulierung nach europ&auml;ischem Vorbild. Eine weitere Studiengruppe, die &bdquo;Study Group on Corporate Law&ldquo;, welche beim &bdquo;Japan Institute of Business Law&ldquo; eingerichtet ist, hat im Februar 2025 Empfehlungen zu geeigneten Erg&auml;nzungen des Gesellschaftsgesetzes vorgelegt. Die Empfehlungen konzentrieren sich auf die folgenden Punkte: Ziel eines solchen Regimes, Bestimmung des Anwenderkreises, Definition eines &bdquo;beneficial owner&ldquo;, Wege einer effizienten Informations&uuml;bermittlung, Umfang der zu &uuml;bermittelenden Informationen, das Ausma&szlig; der Ver&ouml;ffentlichung und m&ouml;gliche Sanktionen.</p> <p>Die Verfasserin kritisiert eine gewisse Unsch&auml;rfe in der Diskussion, die daher r&uuml;hre, dass die genuinen Interessen der Unternehmen verschleiert w&uuml;rden. Sie pl&auml;diert daf&uuml;r, die wahren Nutzer zu identifizieren und sich darauf zu verst&auml;ndigen, was das Hauptziel des Systems sein solle, n&auml;mlich ob es darauf zugeschnitten werden solle, den Dialog unter den Aktion&auml;ren zu erleichtern, oder ob die Stellung der Emittenten im Kontext von &Uuml;bernahmeversuchen gest&auml;rkt werden sollte, die auf Information &uuml;ber ihre Aktion&auml;re angewiesen seien. Ohne eine Kl&auml;rung dieser Frage bestehe die Gefahr, dass Erg&auml;nzungen des Gesell&shy;schaftsgesetzes zu einem &uuml;berfl&uuml;ssigen oder gar sch&auml;dlichen Regulierungs&shy;regime f&uuml;hren w&uuml;rden.</p> <p>(Die Redaktion)</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Mai Ishikawa</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<id>tag:vifa-recht.de,2025-11-18:/272020</id>
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	<title type="html">Kollektiver Rechtsschutz in Japan</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Bei Verbraucherstreitigkeiten ist es aufgrund des Ungleichgewichts beim Informationsstand und bei de...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Bei Verbraucherstreitigkeiten ist es aufgrund des Ungleichgewichts beim Informationsstand und bei der Verhandlungsmacht sowie des unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igen Aufwands h&auml;ufig nicht zu erwarten, dass Verbraucher<sup>*</sup>innen selbst gegen Unternehmer klagen. Daher erscheint ein Instrument als n&uuml;tzlich, das es Verbraucherverb&auml;nden erm&ouml;glicht, im Interesse der Verbraucher<sup>*</sup>innen Klage zu erheben. In Japan wurde das Entsch&auml;digungsverfahren im Jahr 2016 als ein solches Instrument auf der Grundlage des Gesetzes &uuml;ber besondere Regeln f&uuml;r das Verbraucherverfahren eingef&uuml;hrt.</p> <p>Das Entsch&auml;digungsverfahren ist zweistufig aufgebaut: Die erste Stufe ist die Klage auf Feststellung einer gemeinsamen Verpflichtung, die zweite ein vereinfachtes Festsetzungsverfahren. Im ersten Schritt wird festgestellt, ob ein Unternehmer eine generelle abstrakte Zahlungsverpflichtung gegen&uuml;ber einer Vielzahl von Verbraucher<sup>*</sup>innen im Zusammenhang mit Verbrauchervertr&auml;gen hat. Im zweiten Schritt wird &ndash; ausgehend vom Bestehen dieser Verpflichtung &ndash; z&uuml;gig entschieden, ob und in welcher H&ouml;he dem/der einzelnen Verbraucher<sup>*</sup>in ein Anspruch zusteht. In beiden Stufen wird das Verfahren von einem bestimmten qualifizierten Verbraucherverband gef&uuml;hrt, der vom Premierminister besonders zugelassen ist.</p> <p>Seit seiner Einf&uuml;hrung wurde das Entsch&auml;digungsverfahren jedoch kaum genutzt. Angesichts dieser Situation wies der &Uuml;berpr&uuml;fungsausschuss f&uuml;r dieses Gesetz auf die Notwendigkeit einer starken Unterst&uuml;tzung hin. Infolgedessen wurde im Jahr 2022 eine Gesetzes&auml;nderung vorgenommen, die im Wesentlichen die Einbeziehung des Schmerzensgeldes, die Erweiterung des Beklagtenkreises, die Flexibilisierung von Vergleichen und die Verst&auml;rkung der Informationsbereitstellung f&uuml;r Verbraucher<sup>*</sup>innen umfasst.</p> <p>Dennoch bestehen weiterhin Herausforderungen. Die finanzielle Basis der bestimmten qualifizierten Verbraucherverb&auml;nde ist schwach, daher wird eine staatliche F&ouml;rderung gefordert. Zudem sind die Anspr&uuml;che, die im Rahmen des Entsch&auml;digungsverfahrens geltend gemacht werden k&ouml;nnen, nach wie vor erheblich eingeschr&auml;nkt, was noch Raum f&uuml;r eine &Uuml;berpr&uuml;fung l&auml;sst. F&uuml;r die Weiterentwicklung des Instruments wird eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten erhofft.</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Shun Itō</name></author>
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	<title type="html">Regierungsberatung durch Sachverständige</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat die Bedeutung fachlicher Expertise in politischen Entscheidungsprozessen w...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Die COVID-19-Pandemie hat die Bedeutung fachlicher Expertise in politischen Entscheidungsprozessen weltweit sichtbar gemacht. In Japan &uuml;bernahmen informelle Sachverst&auml;ndigengremien eine zentrale Rolle bei der Beratung der Regierung, ohne jedoch &uuml;ber eine gesetzliche Grundlage oder demokratische Legitimation zu verf&uuml;gen. Diese Entwicklung wirft grundlegende verfassungsrechtliche Fragen auf: Welche Verantwortung tr&auml;gt die Regierung f&uuml;r Entscheidungen, die faktisch durch externe Experten beeinflusst werden? In welchem Verh&auml;ltnis steht diese Form der Expertenberatung zum Demokratieprinzip und zur rechtsstaatlichen Kontrolle? Der Beitrag untersucht am Beispiel Japans, wie Sachverst&auml;ndige in informelle Gremien eingebunden wurden und welche Funktionen sie in der politischen Kommunikation und Legitimation &uuml;bernommen haben. Im Vergleich zu Deutschland wird deutlich, dass kulturelle und institutionelle Unterschiede erhebliche Auswirkungen auf die Einbindung und rechtliche Rahmung von Experten haben. Abschlie&szlig;end wird ein normativer Vorschlag zur verfassungsrechtlichen Regulierung der Expertenberatung unterbreitet, der auf Transparenz, Verantwortungszuschreibung und verfahrensrechtliche Absicherung abzielt.</p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Masato Takahashi</name></author>
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		<title>Zeitschrift für Japanisches Recht</title></source>


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	<title type="html">Makoto Ida: Todesstrafe in Japan – zugleich ein Beitrag zur Straftheorie</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>ZJapanR / J.Japan.L. Sonderheft 16 (2024) Carl Heymanns Verlag, K&ouml;ln, vii + 175 S., 79,00 &euro; Open Acc...</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>ZJapanR / J.Japan.L. Sonderheft 16 (2024)</p> <p>Carl Heymanns Verlag, K&ouml;ln, vii + 175 S., 79,00 &euro;</p> <p>Open Access: DOI <a href="https://doi.org/10.71163/zjapanr.sh.16.2024" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10.71163/zjapanr.sh.16.2024</a></p>]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Helmut Satzger</name></author>
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	<title type="html">Shareholder Activism in Japan, the EU, the UK and the US</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
	<updated>2025-11-17T23:00:00+00:00</updated>
	<author><name>Felix Dröll</name></author>
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	<title type="html">Begriff der Verhältnismäßigkeit im öffentlichen Recht in Japan</title>
	<summary type="html"><![CDATA[]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[]]></content>
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	<author><name>Moritz Bälz</name></author>
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	<title type="html">Perspectives on Japanese Law in a Changing Global Context</title>
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	<author><name>Lena Eisenschmidt</name></author>
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	<title type="html">69 J. Afr. L. [i] (2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Title Page</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Title Page</p>]]></content>
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	<title type="html">69 J. Afr. L. [iv] (2025)</title>
	<summary type="html"><![CDATA[<p>Issue 2</p>]]></summary>
	<content type="html"><![CDATA[<p>Issue 2</p>]]></content>
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	<author><name></name></author>
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